Was ist Tier-Organetik?

Die Organetik ist ein Bioresonanzverfahren, bei dem das Tier / der Mensch von A - Z durchgecheckt wird, wie z.B. Wirbelsäule, Organe, Drüsen, Nervensysteme und viele weitere Bestandteile des Körpers.
In der Organetik-Anwendung gehen wir aber nicht nur auf die körperliche Ebene ein, sondern auch auf Geist und Seele, denn emotionale Belastungen, wie Kummer, Ärger, Streit, Ängste, Sorgen usw. sowie Stressbelastungen und traumatische Belastungen können die Gesundheit von unserem lieben Vierbeiner oder eben auch den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen.
Uns ist es möglich, Belastungen zu finden, die Du oder dein tierischer Gefährte momentan noch nicht merkst. Der Körper kompensiert dieses Ungleichgewicht zwar bis zu einem bestimmten Punkt, aber die Ursache dieses Ungleichgewichtes wird dann auch kurzfristig zu Symptomen führen. Es kann gut sein, dass diese Belastung erst im Anfangsstadium ist oder die Belastung seit Monaten oder Jahren vorhanden war und diese aber noch nicht zu 100 % ausgeheilt ist. Alle gefundenen Belastungen werden mit der Organetik behoben. Die Kontaktplatte, die mit der Organetik verbunden ist, legen wir auf das Tier, unter das Tier oder z.B. auf den Bauch des Menschen. So sind wir miteinander verbunden und ich kann so Dein bzw. das Unterbewusstsein Deines Tieres fragen, wo die einzelnen Belastungen zu finden sind. 
Des Weiteren ist es genauso gut möglich, eine Fernausleitung zu tätigen. Dazu benötigen wir lediglich ein Foto von Deinem Tier, von Dir selbst oder aber auch Haare funktonieren bei der Fernausleitung. Wir legen dann die Kontaktplatte auf das vorhandene Bild und arbeiten uns genauso vor wie bei einer vor Ort Anwendung. Eine Anwendung auf diese Weise ist genauso effektiv wie die Anwendung vor Ort.
Zur kurzen Erklärung: Das Ganze kommt aus der Quantenphysik und im Quantenbereich ist es so, dass es wie bei Radiowellen beim Empfänger ankommt und dazu reichen Haare oder Bilder als Energieüberträger aus. Das Unterbewusstsein ist ein riesiger Speicher, den jedes Lebewesen hat. Vergleichbar ist es mit dem Fehlerspeicher beim Auto. Der Mechaniker schließt das Auto in der Werkstatt an einen PC an und kann sofort auslesen, wo die einzelnen Fehler gespeichert sind.
Wir arbeiten mit dem Unterbewusstsein, denn das Unterbewusstsein speichert nicht nur positives sondern auch negatives ab. Die negativen Abspeicherungen können wir über das Unterbewusstsein erfragen. Damit wir wissen, wie das Unterbewusstsein (Tier / Mensch) auf die Frage reagiert, arbeiten wir mit einem Anzeigegerät, dem Organetik-Sensor. Dieser kann 2 Bewegungen nach oben und unten, was ein „Ja“ darstellt und von links nach rechts, was ein „Nein“ bedeutet. Je nachdem, wie also der Sensor sich bewegt, wissen wir, ob eine Belastung vorliegt oder nicht und wie lange die gefundene Belastung harmonisiert werden muss.
Auch hier kann es wie z.B. in der Homöopathie zu Erstverschlimmerungen kommen, dieses kommt bei ca. 30 % der Patienten vor. Wieviele Therpiereize benötigt werden, kann schlecht von Anfang an benannt werden, in der Regel sind es 5-7 Anwendungen.